Es gibt diesen Moment am Morgen, in dem Du die Badezimmertür aufmachst und genau weißt: Hier müsste eigentlich etwas passieren. Der Einstieg in die Wanne fällt schwerer als früher. Die Fugen werden nie ganz sauber, egal wie lange Du schrubbst. Und die Ablagefläche reicht seit Jahren nicht.

    Was danach kommt, sind aber selten Ideen für das neue Bad. Sondern Fragen zum Weg dorthin: Wie lange dauert das? Wo dusche ich in der Zwischenzeit? Wer koordiniert die Handwerker? Und was kostet es am Ende wirklich? Genau an diesen entscheidenden Punkten setzt Viterma an.

    Das Wichtigste im Überblick

    • Bauzeit: Eine Komplettbadsanierung setzt Viterma in der Regel in fünf Tagen um — möglich wird das durch die Vorbereitung vor dem ersten Arbeitstag.
    • Planung zu Hause: Der Badplaner kommt mit einer mobilen Badausstellung zu Dir und erstellt vor Ort ein Angebot mit Fixpreis.
    • Aus eigener Fertigung: Duschtasse und Wandsystem werden maßgefertigt, das Wandsystem ist in über 1.900 Farben, Designs und Motiven wählbar.
    • Absicherung: Auf Viterma Produkte gibt es zehn Jahre Garantie, ein Ansprechpartner begleitet das gesamte Projekt.

    Die Hürde ist selten das Badezimmer

    Ein Bad verändert sich nicht über Nacht. Es verändert sich in kleinen Schritten, die Du zuerst kaum bemerkst. Erst kommt die Antirutschmatte. Dann der Hocker. Dann eine zusätzliche Ablage, weil auf dem Wannenrand nichts mehr Platz hat.

    Jede dieser Anschaffungen löst ein Detail. Der Raum selbst bleibt derselbe. Was den Umbau trotzdem verschiebt, ist meistens nicht das Geld allein. Es ist die Vorstellung von dem, was dazwischen liegt: Wochen mit fremden Menschen im Haus, Staub bis ins Schlafzimmer, eine Rechnung, die am Ende anders aussieht als am Anfang.

    Diese Sorge ist berechtigt — bei einer klassischen Sanierung entsteht fast alles erst auf der Baustelle. Genau dort setzt Viterma an.

    Der Umbau beginnt am Küchentisch, nicht mit dem Vorschlaghammer

    Der erste Schritt ist kein Handwerker, sondern ein Gespräch bei Dir zu Hause. Der Viterma Badplaner bringt eine mobile Badausstellung mit. Dekore, Oberflächen und Materialien liegen also auf Deinem Tisch, in Deinem Licht, neben dem Raum, um den es geht. Den Weg in einen Schauraum kannst Du Dir sparen.

    Dabei geht es nicht nur um Maße. Sondern um die Frage, was Dein Bad im Alltag können muss: Reicht es, die Badewanne durch eine Dusche zu ersetzen? Oder ist eine Komplettsanierung die sinnvollere Lösung, weil ohnehin Waschbecken, WC, Beleuchtung und Möbel an der Reihe wären?

    Am Ende dieses Termins hast Du eine individuelle Planung und ein Angebot zum Fixpreis. Beides kostenlos und unverbindlich. Entschieden wird danach — in Ruhe, ohne dass jemand im Wohnzimmer sitzt.

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    Was vorher fertig ist, muss nicht auf der Baustelle entstehen

    Hier liegt der eigentliche Unterschied. Bei einer klassischen Sanierung wird vor Ort abgerissen, ausgemessen, zugeschnitten, verklebt, verfugt — und dazwischen gewartet, bis etwas trocken ist. Jeder dieser Schritte kostet Tage.

    Viterma verlagert einen großen Teil davon nach vorn. Die Duschtasse aus Mineralwerkstoff wird passgenau für Deine Raumsituation gefertigt, bevor im Bad die erste Fliese fällt. Dasselbe gilt für das großformatige Wandsystem. Beide Produkte stammen aus eigener Fertigung. Sie kommen also nicht als Standardmaß auf die Baustelle, das noch angepasst werden muss, sondern als Bauteil, das an seinen Platz gehört.

    Deshalb sanieren die Handwerker-Teams ein komplettes Badezimmer in der Regel in fünf Tagen. Der Zeitgewinn entsteht nicht durch Tempo auf der Baustelle, sondern durch Arbeit, die vorher passiert ist. Und weil ohnehin maßgefertigt wird, bleibt die Gestaltung offen: Das Viterma Wandsystem gibt es in über 1.900 Farben, Designs und Motiven, dazu kommen Holz- und Steindekore. Auch eine Teilsanierung muss deshalb nicht nach Fremdkörper aussehen — sie kann farblich zum Rest des Raumes passen.

    Ein Preis, der vor dem ersten Arbeitstag feststeht

    Was eine Badsanierung kostet, lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundriss, Leitungsführung, Ausstattung und bauliche Voraussetzungen unterscheiden sich von Bad zu Bad. Deshalb nennt Viterma keinen Katalogpreis, sondern einen Preis für Dein Bad — ermittelt beim Termin vor Ort und im Angebot als Fixpreis festgehalten.

    Für Dich heißt das: Du weißt vor Beginn der Arbeiten, welche Leistungen enthalten sind und mit welcher Summe Du rechnest. Die Entscheidung fällt auf einer Grundlage, nicht auf einer Schätzung. Das ist der Punkt, an dem viele Projekte sonst kippen. Nicht, weil ein Bad zu teuer wäre, sondern weil niemand sagen kann, wo die Rechnung endet.

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    Ein Ansprechpartner statt fünf Telefonnummern

    Die zweite große Sorge ist die Koordination. Wer kommt wann? Wer stimmt sich mit wem ab? Und an wen wendest Du Dich, wenn etwas unklar ist? Bei Viterma bleibt es bei einem Badberater, der Dein Projekt von der ersten Besichtigung bis zur Endabnahme begleitet und die benötigten Gewerke koordiniert.

    Elektro- und Installationsarbeiten werden dort, wo der regionale Fachbetrieb die entsprechende Gewerbeberechtigung nicht selbst hat, gemeinsam mit befugten Partnerunternehmen aus der Region umgesetzt. Die Abstimmung darüber übernimmt Viterma, nicht Du. Was bleibt, ist eine Nummer, ein Name und jemand, der den Stand des Projekts kennt.

    „Wir haben das Bad schon 10 Jahre im Einsatz und sind immer noch sehr zufrieden und glücklich. Die Qualität ist super – das Bad ist immer noch wie neu und lässt sich absolut einfach reinigen.”

    Elfriede & Alois, Viterma Kunden

    Damit die Baustelle nicht durch Deinen Flur läuft

    Eine Badsanierung findet im Bad statt. Der Weg dorthin führt aber durch Deine Wohnräume. Deshalb beginnt der Schutz vor dem Umbau: Auf allen Laufwegen wird Schutzvlies ausgelegt, eine spezielle Staubschutztür trennt den Arbeitsbereich von den angrenzenden Räumen.

    Geräuschlos geht es trotzdem nicht. Wo eine alte Wanne herauskommt, entsteht Lärm — das lässt sich nicht wegorganisieren. Was sich beeinflussen lässt, ist die Ausbreitung. Staub und Schmutz bleiben weitgehend dort, wo gearbeitet wird. Und nach fünf Tagen ist der Rest Deiner Wohnung nicht Teil der Baustelle gewesen.

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    Was nach den fünf Tagen jeden Tag zählt

    Ein Bad beweist seinen Wert nicht am Tag der Übergabe, sondern in den Jahren danach. Der flache oder — wo die baulichen Voraussetzungen es zulassen — bodenebene Einstieg macht den Weg in die Dusche kurz. Kein Bein muss mehr über einen hohen Rand gehoben werden. Die Duschtasse hat eine rutschhemmende Oberfläche, die Fläche lässt sich auch mit Gehhilfe nutzen.

    Die Wandflächen kommen weitgehend ohne die vielen Fugen klassischer Fliesen aus. Damit gibt es deutlich weniger Stellen, an denen sich Kalk und Seifenreste festsetzen. Die Oberflächen sind wasserabweisend und lassen sich schnell abziehen. Das ist der Unterschied, den Kundinnen und Kunden am häufigsten nennen — nicht die Optik, sondern der Wegfall des Schrubbens.

    Und das Ganze sieht nicht nach Krankenhaus aus. Sicherheit im Bad entsteht heute über die Bauweise, nicht über sichtbare Hilfsmittel. Ein ebenerdiger Einstieg ist bequem, bevor er irgendwann notwendig wird.

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    Beratung vor Ort vereinbaren

    Du möchtest wissen, was in Deinem Badezimmer möglich ist und was es kosten würde? Ein Viterma Badexperte aus Deiner Region kommt zu Dir nach Hause, nimmt den Raum auf und erstellt eine individuelle Planung samt Angebot zum Fixpreis. Der Termin ist kostenlos und unverbindlich — entschieden wird erst danach.

    Fazit

    Die Tür am Morgen macht immer noch dieselbe Bewegung. Was sich ändert, ist der Gedanke dahinter. Aus „Hier müsste eigentlich etwas passieren, aber ich weiß nicht, was das bedeutet” wird ein Ablauf mit bekannten Größen: ein Termin, eine Planung, ein Preis, fünf Tage.

    Mehr als 40.000 Bäder hat Viterma nach diesem Prinzip renoviert. In einer Kundenbefragung an allen Standorten lag die Zufriedenheit bei 98 Prozent. Ein neues Bad beginnt eben nicht mit dem ersten Hammerschlag. Es beginnt deutlich früher — mit der Entscheidung, den Umbau planbar zu machen.

    Häufig gestellte Fragen

    Muss ich mich beim Beratungstermin sofort entscheiden?

    Nein. Der Termin ist kostenlos und unverbindlich. Du bekommst eine individuelle Planung und ein Angebot mit Fixpreis und kannst danach in Ruhe entscheiden, ob und wann Du die Sanierung umsetzen möchtest.

    Dauert wirklich jede Badsanierung fünf Tage?

    Fünf Tage sind der Regelfall für eine Komplettbadsanierung. Eine Teilsanierung geht schneller. Wie lange es in Deinem Fall dauert, hängt von den baulichen Gegebenheiten und dem Umfang ab und wird bei der Planung besprochen.

    Was kostet eine Badsanierung bei Viterma?

    Einen Pauschalpreis gibt es nicht — Größe, Ausstattung und die Situation vor Ort bestimmen den Umfang. Der konkrete Preis wird nach dem Aufmaß ermittelt und im Angebot als Fixpreis festgehalten.

    Wie lange halten die verbauten Produkte?

    Auf entsprechend ausgewiesene Viterma Produkte gewährt Viterma zehn Jahre Garantie. Für Artikel anderer Hersteller, etwa Armaturen oder Keramik, gelten die jeweiligen Garantiebedingungen der Hersteller.

    Wer führt die Arbeiten aus?

    Ein regionaler Viterma Fachbetrieb. Elektro- und Installationsarbeiten werden dort, wo die entsprechende Gewerbeberechtigung nicht im Betrieb liegt, gemeinsam mit befugten Partnerunternehmen aus der Region umgesetzt — koordiniert von Deinem Badberater.

    Geht auch nur ein Teil des Badezimmers?

    Ja. Bei einer Teilbadsanierung legst Du fest, welche Bereiche erneuert werden — häufig nach dem Prinzip „Wanne raus, Dusche rein”. Der Rest des Bades kann zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

    Kann ich die Produkte vorher ansehen?

    Ja. Der Badplaner bringt eine mobile Badausstellung zum Termin mit. Zusätzlich gibt es Schauräume sowie eine virtuelle Badausstellung, die rund um die Uhr zugänglich ist.